Geburtshelfer – Folge 4, Podcast 15 Jahre Dialog16

In Wien-Ottakring haben wir vor 15 Jahren versucht, den Blick auf die Frage einer positiven Vision von interreligiöser Nachbarschaft zu lenken. Den Traum zu wagen, dass nachhaltiger Kontakt zwischen religiösen Gemeinschaften Räume der Begegnung öffnen kann. Und so sind wir ins Tun, ins Miteinander-Unterwegssein gekommen.

In der vierten Folge mit dem Titel „GEBURTSHELFER“ unseres 15-teiligen Podcasts anlässlich von 15 Jahre interreligiöser Dialog in Wien Ottakring spricht Wolfgang Bartsch über die ersten Momente unseres interreligiösen Miteinanders und würdigt besonders den emeritierten Wiener Weihbischof Helmut Krätzl, der dazu einen wichtigen Grundstein gelegt hat. Mit diesem Podcast wollen zurück und nach vor blicken, Danke sagen und Wünsche formulieren und ein Stück unserer Erfahrungen und Erlebnisse porträtieren.

Von Halloween – Folge 3, Podcast 15 Jahre Dialog16

In Wien-Ottakring haben wir vor 15 Jahren versucht, den Blick auf die Frage einer positiven Vision von interreligiöser Nachbarschaft zu lenken. Den Traum zu wagen, dass nachhaltiger Kontakt zwischen religiösen Gemeinschaften Räume der Begegnung öffnen kann. Und so sind wir ins Tun, ins Miteinander-Unterwegssein gekommen.

Diese dritte Folge mit dem Titel „VON HALLOWEEN“ unseres 15-teiligen Podcasts anlässlich von 15 Jahre interreligiöser Dialog in Wien Ottakring schaut zurück auf fruchtbringende Kirche-Moschee-Begegnungsveranstaltungen in unserem Bezirk. Mit diesem Podcast wollen zurück und nach vor blicken, Danke sagen und Wünsche formulieren und ein Stück unserer Erfahrungen und Erlebnisse porträtieren.

Gastfreundschaft – Folge 2, Podcast 15 Jahre Dialog16

In Wien-Ottakring haben wir vor 15 Jahren versucht, den Blick auf die Frage einer positiven Vision von interreligiöser Nachbarschaft zu lenken. Den Traum zu wagen, dass nachhaltiger Kontakt zwischen religiösen Gemeinschaften Räume der Begegnung öffnen kann. Und so sind wir ins Tun, ins Miteinander-Unterwegssein gekommen.

Mit der zweiten Folge mit dem Titel „GASTFREUNDSCHAFT“ unseres 15-teiligen Podcasts wollen wir uns an die schönen gegenseitigen Einladungen zum gemeinsamen Essen und Kennenlernen erinnern. Es waren wichtige Momente des Respekts, der Anerkennung und der Zuneigung zueinander.

Dornen – Folge 1, Podcast 15 Jahre Dialog16

In Wien-Ottakring haben wir vor 15 Jahren versucht, den Blick auf die Frage einer positiven Vision von interreligiöser Nachbarschaft zu lenken. Den Traum zu wagen, dass nachhaltiger Kontakt zwischen religiösen Gemeinschaften Räume der Begegnung öffnen kann. Und so sind wir ins Tun, ins Miteinander-Unterwegssein gekommen.

Dies ist die erste Folge mit dem Titel „DORNEN“ unseres 15-teiligen Podcasts anlässlich von 15 Jahre interreligiöser Dialog in Wien Ottakring. Damit wollen wir zurück und nach vor blicken, Danke sagen und Wünsche formulieren und ein Stück unserer Erfahrungen und Erlebnisse porträtieren.

15 Jahre interreligiöser Dialog in Wien-Ottakring – Zur Vision und zum Geleit

Blickt man in die Geschichte und Gegenwart ist ein begegnungsoffen gelebtes und friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen keine Selbstverständlichkeit. Das generelle Thema eines positiven und differenzierten Umgangs mit Diversität in pluralen Gesellschaften tritt auch hier zutage. Skepsis, Misstrauen und Verkrampfung sind oftmals die Folge.

Christlich-muslimisches Erntedankessen 2004

In Wien-Ottakring haben wir hingegen vor 15 Jahren versucht, den Blick auf die Frage einer positiven Vision von interreligiöser Nachbarschaft zu lenken. Den Traum zu wagen, dass nachhaltiger Kontakt zwischen religiösen Gemeinschaften Räume der Begegnung öffnen kann. Und so sind wir ins Tun, ins Miteinander-Unterwegssein gekommen.

2019 – 15 Jahre weiter in diesem Prozess – können wir sagen: die Mühen lohnen sich. Auch wenn die Wirklichkeit eines wahrhaft positiven gesamtgesellschaftlichen Miteinanders entfernt scheint, durften wir in unserer Dialogpraxis immer wieder etwas von ihrer Schönheit und Tragfähigkeit erahnen… inmitten der äußersten Gegenwart: einer Menschheit von globalen wie lokalen sozialen und politischen Verwerfungen. Doch genau in die Widrigkeiten persönlicher Unzulänglichkeit, gegenseitiger Vorbehalte und kollektiver Resignation stellt uns das Engagement für ein positives Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen hinein – und lässt uns mit dieser Sehnsucht im Herzen frohen Mutes weitergehen

Gehen
wohin dein Frageblick träumt
in die äußerste Gegenwart.

Rose Ausländer

Wolfgang Bartsch
Koordinator des „Religionenforum Ottakring“